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Whitepaper: Sortiments­optimierung im Großhandel. Mehr Umsatz, weniger Bestand.
LIEFERFÄHIGKEIT ERHÖHEN. KAPITAL FREISETZEN. IN 60 TAGEN.

Wie Sie mit Sortimentsoptimierung im Großhandel die Verfügbarkeit umsatzkritischer Artikel erhöhen und in 60 Tagen 15 bis 20 % Lagerbestand abbauen.

Jeden Artikel nach Umsatzbeitrag, Rohertrag und Kapitalbindung bewerten

Überbestand über eine Liquidationskaskade in Liquidität umwandeln

Servicelevel, Zielbestände und Steuerung in 60 Tagen verankern

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Cover des Whitepapers Mehr Umsatz. Weniger Bestand. In 60 Tagen, Ausgabe 17, Portfolio-Optimierung im Großhandel, LEANOVATIVE Consulting GmbH.

12 Seiten Entscheidungsgrundlage

Kein Softwarevergleich. Keine Theorie. Ein Vorgehen in 6 Schritten für Geschäftsführung, Finance, Einkauf und Vertrieb.

Ich stimme zu, dass LEANOVATIVE mich einmalig per E-Mail zur Einordnung unseres Portfolio-Potenzials kontaktiert. Die Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden.

Vielen Dank!
Sie finden das Whitepaper in wenigen Minuten in Ihrem Postfach.

01 - Analysieren

Sortiment

02 - Entscheiden

Portfolio

03 - Umschichten

Bestand

04 - Absichern

Steuerung

Praxisorientiert für Großhändler mit 30 bis 500 Mitarbeitern

6

Schritte zur Portfoliooptimierung

60

Tage von der Analyse bis zur Übergabe

15 bis 20 %

weniger Lagerbestand bei höherer Verfügbarkeit

Warum fehlt Ware, während das Lager voll ist?

Viele Großhändler haben zu viel Bestand und trotzdem zu wenig von den Artikeln, die Kunden kurzfristig brauchen. Im Mittel von sieben Unternehmen gehen 16 von 100 angefragten Positionen verloren (Fehlmenge, zu lange Lieferzeit, Verzug). In einem überbestückten Sortiment sind zugleich 11 % der Ware älter als 24 Monate.

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Überbestand entsteht selten durch eine einzelne Fehlbestellung. Er wächst über Monate aus vielen nachvollziehbaren Einzelentscheidungen (größere Lose, Sicherheitsaufschläge, neue Varianten, keine Regel für Auslaufartikel), weil Einkauf, Vertrieb und Disposition jeweils vernünftige, aber unterschiedliche Ziele verfolgen und niemand regelmäßig prüft, ob Reichweite und Lebenszyklus den Bestand noch rechtfertigen.

Wie viel Kapital liegt bei Ihnen in Artikeln, die vermutlich niemand mehr bestellt?

Was Sie nach 12 Seiten klarer entscheiden können.

Portfoliooptimierung im Großhandel bedeutet, jeden Artikel nach Umsatzbeitrag, Rohertrag, Nachfrage und gebundenem Kapital zu bewerten und verbindlich zu entscheiden, was ausgebaut, aktiv geführt, auftragsbezogen beschafft, ersetzt oder ausgelistet wird. Das Whitepaper von LEANOVATIVE zeigt dieses Vorgehen auf 12 Seiten in 6 Schritten.

01

Sortimentsanalyse

Bestand und Umsatz je Artikelgruppe gegenüberstellen und die Hebel für Kapital und Verfügbarkeit ableiten.

03

Liquidationskaskade

Überbestand nach Wert, Alter und Verkaufschance priorisieren, vom Abverkauf bis zur Abschreibung.
 

05

Sortiments-Filter

Neue Artikel vor der Aufnahme nach Kundennutzen, Rohertrag, Beschaffungsrisiko und Kapitalbindung prüfen.

02

Sortimentsoptimierung

Je Artikelgruppe festlegen: ausbauen, aktiv führen, auftragsbezogen beschaffen, ersetzen oder auslisten.

04

Service-Level-Optimierung

Verfügbarkeitsziele nach Umsatzbedeutung staffeln, Wiederbeschaffungszeit und Mindestbestellmenge neu setzen.

06

Absicherung

Monatlich Lieferfähigkeit, gefährdeten Umsatz, Bestand und Liquiditätswirkung im Steuerungskreis entscheiden.

Woran erkennen Sie das wirtschaftlich richtige Sortiment?

Zielgröße der Portfoliooptimierung im Großhandel ist der GMROI (Gross Margin Return on Inventory), also der Rohertrag je Euro gebundenem Kapital. LEANOVATIVE misst ihn über fünf Größen: Warenverfügbarkeit, gebundenes Kapital, Logistikkosten, Abschreibungen und verlorener Umsatz, u. U. ergänzt um Ihre eigenen Kennzahlen.

Sechs Schritte der Portfoliooptimierung im Großhandel: Sortimentsanalyse, Sortimentsoptimierung, Liquidationskaskade, Service-Level-Optimierung, Sortiments-Filter, Absicherung. Zielgröße GMROI.

Für wen lohnt sich Sortimentsoptimierung im Großhandel?

Besonders relevant für Großhändler mit 30 bis 500 Mitarbeitern, deren Long Tail 30 % des Bestands bindet.

Geschäftsführung

Gefährdeten Umsatz, Bestandsrisiko und notwendige Entscheidungen im gesamten Portfolio auf einen Blick.

CFO und Controlling

Gebundenes Kapital, Abschreibungsrisiko und Liquiditätswirkung je Artikelgruppe.

Einkauf und Disposition

Zielbestände, Mindestbestellmengen und Wiederbeschaffungszeiten nach wirtschaftlicher Bedeutung.

Vertrieb und Category Management

Verfügbarkeit der Artikel, die für Kunden kaufentscheidend sind.
 

Ergebnisse, die das Controlling bestätigt hat.

Zwei Referenzprojekte aus dem Whitepaper: Ein Konsumgüter-Großhändler (26 Mio. EUR Umsatz) senkte den Lagerbestand in 60 Tagen um 8,41 Mio. EUR und steigerte den Gewinn um 1,7 Mio. EUR. Ein Großhändler für Kabel und Konfektion (65 Mio. EUR Umsatz) kam auf 5,1 Mio. EUR weniger Bestand und 1,4 Mio. EUR mehr Gewinn, Ergebnisse teilweise hochgerechnet.

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Kenneth Hytrek ist Gründer und Geschäftsführer der LEANOVATIVE Consulting GmbH. Seit mehr als 16 Jahren arbeitet er in Operations und Supply Chain, mit Fokus auf schnell wirksame Ergebnissteigerung bei Kosten, Liquidität und Wettbewerbsfähigkeit.

16+ Jahre

Operations und Supply Chain

150+ Projekte

seit Gründung 2018

Was Sie vor dem Download wissen sollten.

Prüfen Sie, wie viel Umsatz und Kapital in Ihrem Sortiment stecken.

Sofortiger Zugriff. 12 Seiten. PDF.

Das Whitepaper gibt Ihnen ein Vorgehen in 6 Schritten für Sortimentsanalyse, Liquidationskaskade, Servicelevel und Steuerung.

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